Wann hört man auf, Migrant:in zu sein?

Über Zugehörigkeit, Angst und die Frage, wem ein Zuhause gehört.
43,8 Prozent.
Ich habe diese Zahl nicht nur politisch verstanden.
Ich habe sie körperlich gespürt.
Seit über fünfzehn Jahren lebe ich in Deutschland. Ich habe hier studiert, gearbeitet, meine berufliche Identität aufgebaut. Ich bin Psychotherapeutin in Berlin. Ich bin Mutter von Kindern, die hier aufwachsen und für die mehrere Sprachen, Kulturen und Zugehörigkeiten keine Gegensätze sind, sondern Alltag.
Deutschland ist für mich längst nicht mehr das Land, in das ich einmal gekommen bin.
Es ist mein Zuhause.
Und trotzdem stellte ich mir nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt plötzlich eine Frage, von der ich dachte, dass ich sie mir nach all diesen Jahren nicht mehr stellen müsste:
Wie sicher ist dieses Zuhause?
43,8 Prozent der Wähler:innen in Sachsen-Anhalt haben ihre Stimme der AfD gegeben.
Man kann dieses Wahlergebnis politisch analysieren. Man kann über wirtschaftliche Unsicherheit, Enttäuschung, Protest, regionale Unterschiede und das Vertrauen in politische Institutionen sprechen. Das alles gehört zu einer demokratischen Auseinandersetzung.
Und trotzdem möchte ich diese Zahl nicht so lange erklären, bis ihre Bedeutung kleiner wird.
Denn politische Entscheidungen bleiben nicht auf Wahlzetteln.
Sie verändern gesellschaftliche Räume.
Sie verschieben Grenzen dessen, was öffentlich gesagt werden kann.
Sie beeinflussen, wer sich selbstverständlich zugehörig fühlt – und wer beginnt, die eigene Sicherheit neu zu überprüfen.
Politik findet nicht nur in Parlamenten statt.
Sie findet irgendwann auch ihren Weg in Körper, Familien und Biografien.
Vielleicht beschäftigt mich deshalb seit diesem Wahlergebnis eine andere, viel persönlichere Frage:
Wann hört ein Mensch eigentlich auf, Migrant:in zu sein?
Nach fünf Jahren?
Nach fünfzehn?
Wenn man die Sprache spricht?
Wenn man hier studiert und arbeitet?
Wenn man die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt?
Wenn man hier eine Familie gründet?
Wenn die eigenen Kinder hier geboren werden?
Oder erst, wenn niemand mehr danach fragt, woher man eigentlich kommt?
Migration beschreibt zunächst eine Bewegung. Jemand verlässt einen Ort und kommt an einem anderen an.
Aber gesellschaftlich scheint diese Bewegung manchmal kein Ende zu haben.
Man kann längst angekommen sein und trotzdem immer wieder zum Ankommenden gemacht werden.
Das ist vielleicht einer der merkwürdigsten Widersprüche von Zugehörigkeit: Sie kann sich im eigenen Inneren längst selbstverständlich anfühlen – und von außen plötzlich wieder zur Frage werden.
Ich denke selten darüber nach, ob ich in Deutschland „integriert“ bin. Vielleicht auch, weil mir schon die Frage zunehmend fremd erscheint.
Integration ist ein aufgeladener Begriff. Er erzählt schnell von einem „Wir“, in das ein „Ihr“ erst hineinfinden muss. Von Menschen, die dazugehören, und anderen, die etwas leisten müssen, um dazugehören zu dürfen.
Aber wann ist dieser Prozess eigentlich abgeschlossen?
Für meinen Alltag beschreibt der Begriff schon lange nicht mehr, was ich erlebe. Ich lebe hier. Ich arbeite hier. Ich ziehe hier meine Kinder groß. Ich streite über Kita-Plätze, mache Steuererklärungen, treffe Freund:innen, plane meine Arbeit und frage mich wie andere Eltern, wie die Welt aussehen wird, in der meine Kinder einmal erwachsen werden.
Das ist kein Integrationsprojekt. Das ist ein Leben.
Und trotzdem reicht manchmal ein politischer Moment, um eine Kategorie wieder spürbar zu machen, von der man dachte, sie sei längst nur noch ein Teil der eigenen Biografie.
Migrantin.
Vielleicht liegt genau darin etwas psychologisch Entscheidendes:
Zugehörigkeit ist keine rein individuelle Leistung.
Wir sprechen häufig darüber, was Menschen tun müssen, um irgendwo anzukommen: eine Sprache lernen, arbeiten, Kontakte knüpfen, Regeln verstehen, teilnehmen.
Aber wir sprechen deutlich seltener darüber, was eine Gesellschaft tun muss, damit Menschen irgendwann aufhören dürfen, anzukommen.
Denn Zugehörigkeit entsteht nicht allein dadurch, dass ich sage:
Hier bin ich zu Hause.
Sie entsteht auch dadurch, dass mir meine Umgebung antwortet:
Ja. Du gehörst hierher.
Diese Antwort beeinflusst, ob wir uns sicher genug fühlen, sichtbar zu sein. Ob wir Vertrauen entwickeln. Ob wir uns beteiligen. Ob wir einen Ort nicht mehr als vorübergehend, sondern als unseren eigenen begreifen.
Vielleicht ist Zugehörigkeit deshalb weniger ein Status als eine Beziehung.
Und Beziehungen können Sicherheit geben.
Sie können aber auch unsicher werden.
Gerade deshalb lässt mich noch eine andere Frage nicht los:
Wie viele Generationen braucht es, bis aus Herkunft einfach Biografie wird?
Zugehörigkeit ist keine Einbahnstraße
Vielleicht liegt ein Teil der Antwort darin, dass wir Zugehörigkeit noch immer zu sehr als Aufgabe des Einzelnen verstehen.
Wir fragen Menschen, ob sie angekommen sind. Ob sie die Sprache sprechen, arbeiten, sich beteiligen, Kontakte knüpfen, „Teil der Gesellschaft“ geworden sind.
Dabei übersehen wir etwas Entscheidendes:
Zugehörigkeit kann man nicht alleine herstellen.
Aus psychologischer Sicht ist sie zutiefst relational. Sie entsteht zwischen Menschen – in Beziehungen, Institutionen, Schulen, am Arbeitsplatz, in Nachbarschaften und in den vielen kleinen Begegnungen des Alltags.
Sie entsteht dort, wo wir erleben:
Ich werde gesehen. Ich werde mitgedacht. Meine Anwesenheit muss nicht ständig erklärt werden.
Und genau deshalb kann Zugehörigkeit auch erschüttert werden.
Wenn Menschen aufgrund ihres Namens, ihrer Hautfarbe, ihrer Religion, ihrer Sprache oder einer zugeschriebenen Herkunft immer wieder erleben, dass sie anders behandelt werden, bleibt das nicht einfach eine gesellschaftspolitische Erfahrung.
Es kann zu einer psychischen Erfahrung werden.
Die Daten des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors zeigen, dass rassistisch markierte Personen – also Menschen, die aufgrund äußerer Merkmale, ihres Namens, ihrer Religion oder einer zugeschriebenen Herkunft von anderen einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe zugeordnet werden – deutlich häufiger von Diskriminierung berichten.
Mehr als jede zweite rassistisch markierte Person gibt an, mindestens einmal im Monat Diskriminierung zu erleben.
Und die Daten zeigen noch etwas, das aus psychotherapeutischer Perspektive besonders relevant ist: Häufige Diskriminierungserfahrungen gehen mit einer höheren psychischen Belastung einher.
Wie eng gesellschaftliche Erfahrungen und psychische Gesundheit miteinander verbunden sein können, wird in den Daten besonders deutlich: Unter muslimischen und asiatischen Befragten, die häufig Diskriminierung erleben, berichtet etwa jede dritte Person von moderaten bis schweren Symptomen von Depression oder Angst. Unter denjenigen ohne solche Diskriminierungserfahrungen ist es nur etwa jede zehnte.
Das überrascht mich als Psychotherapeutin nicht.
Denn unser Gefühl von Sicherheit entsteht nicht unabhängig von der Welt um uns herum.
Wenn ich wiederholt erfahre, dass bestimmte Räume für mich weniger sicher sind, dass meine Zugehörigkeit infrage gestellt wird oder dass Positionen, die mich als „nicht zugehörig“ markieren, gesellschaftlich mehr Zustimmung erfahren, beginnt auch mein Körper darauf zu reagieren.
Vielleicht werde ich aufmerksamer.
Vielleicht überlege ich häufiger, wo ich spreche und was ich sage. Vielleicht beobachte ich genauer, wie mein Name aufgenommen wird. Vielleicht frage ich mich, wie mein Kind in einer bestimmten Schule gesehen werden wird. Vielleicht denke ich über Orte, Situationen oder Zukunftsszenarien nach, über die ich vorher nicht nachdenken musste.
In der Psychologie kennen wir Begriffe für solche Prozesse: antizipierte Diskriminierung, chronischer Stress, erhöhte Wachsamkeit.
Aber mir ist an dieser Stelle etwas anderes wichtig:
Nicht jede Angst ist irrational.
Und nicht jede Unsicherheit ist ein individuelles Problem, das ein Mensch nur besser regulieren lernen muss.
Manchmal reagiert ein Mensch auf eine Umgebung, die sich tatsächlich verändert.
Das bedeutet nicht, dass Angst uns bestimmen muss. Aber es bedeutet, dass wir vorsichtig sein sollten, gesellschaftlich erzeugte Unsicherheit ausschließlich zu privatisieren.
Psychotherapie findet nicht außerhalb der Gesellschaft statt.
Menschen bringen die Welt, in der sie leben, mit in den Therapieraum.
Rassismus, politische Radikalisierung, Ausgrenzung und die Erfahrung, immer wieder als „anders“ markiert zu werden, bleiben nicht vor der Tür. Sie können beeinflussen, wie sicher ein Mensch sich fühlt, wie viel Vertrauen er entwickelt und wie selbstverständlich er sich erlaubt, Raum einzunehmen.
Politische Sprache bleibt nicht im Parlament. Sie findet ihren Weg in Körper, Beziehungen, Familien und Biografien.
Und genau deshalb betrifft die Frage nach Zugehörigkeit nicht nur diejenigen, deren Zugehörigkeit gerade infrage gestellt wird.
Der aktuelle NaDiRa-Monitoringbericht 2026 weist zudem darauf hin, dass Diskriminierung und rassistische Abwertung nicht nur individuelle Erfahrungen bleiben. Sie stehen auch in Zusammenhang mit brüchigerem Vertrauen in gesellschaftliche und staatliche Institutionen.
Das macht die Frage nach Zugehörigkeit auch zu einer Frage des gesellschaftlichen Zusammenhalts.
Rassismus verletzt diejenigen, die ihn erfahren. Aber seine Folgen bleiben nicht bei ihnen.
Er verändert die Gesellschaft, in der wir alle leben.
Und dann denke ich an meine Kinder.
Vielleicht ist es genau dieser Gedanke, der mir am nächsten geht.
Meine Kinder wachsen in Berlin auf. Mit mehreren Sprachen, mehreren kulturellen Geschichten und einer Familie, für die Zugehörigkeit nie nur einen einzigen Ort bedeutet hat.
Für sie ist das nichts Besonderes.
Es ist einfach ihr Leben.
Und eigentlich wünsche ich mir, dass es genau das bleiben darf.
Dass sie irgendwann nicht erklären müssen, wie deutsch sie sind. Dass niemand von ihnen erwartet, sich zwischen den verschiedenen Teilen ihrer Geschichte zu entscheiden. Dass ihre Namen, die Sprachen ihrer Familie und die Herkunft ihrer Eltern irgendwann einfach das sein dürfen, was sie sind:
Teile ihrer Biografie.
Nicht die Bedingung, unter der ihre Zugehörigkeit verhandelt wird.
Und vielleicht liegt genau hier meine größte Angst als Mutter.
Nicht darin, dass meine Kinder eines Tages nicht wissen werden, wer sie sind.
Sondern darin, dass eine Gesellschaft ihnen immer wieder das Gefühl geben könnte, erklären zu müssen, warum sie dazugehören.
Ich frage mich, in welchem Deutschland sie erwachsen werden.
Ob sie sich darin selbstverständlich bewegen werden. Ob ihre verschiedenen Zugehörigkeiten selbstverständlich nebeneinander existieren dürfen. Ob sie irgendwann genauso wenig darüber nachdenken müssen, ob Deutschland ihr Zuhause ist, wie Kinder, deren Familiengeschichte hier seit Generationen erzählt wird.
Und ja – seit diesem Wahlergebnis frage ich mich auch Dinge, die ich eigentlich nicht denken möchte.
Was passiert, wenn sich diese politische Entwicklung fortsetzt?
Wie wird ein Land aussehen, in dem meine Kinder in zehn oder zwanzig Jahren leben?
Werden sie sich hier sicher fühlen?
Werden sie bleiben wollen?
Solche Gedanken machen mir Angst.
Ich möchte sie weder dramatisieren noch wegtherapieren.
Denn vielleicht gehört zu einem erwachsenen Umgang mit Angst auch, unterscheiden zu können: Was ist Projektion – und was ist eine reale Veränderung in der Welt um mich herum?
Ich lebe in Berlin. In vielem auch in einer Bubble. In meinem Alltag erlebe ich eine Stadt, in der unterschiedliche Sprachen, Geschichten, Familienformen und Identitäten selbstverständlich nebeneinander existieren.
Und ich weiß gleichzeitig:
Berlin ist nicht Deutschland.
Sachsen-Anhalt ist es aber auch.
Beides ist Deutschland.
Vielleicht ist genau diese Gleichzeitigkeit gerade so schwer auszuhalten.
Ein Land kann offen und vielfältig sein und gleichzeitig erleben, wie rechtsextreme Positionen immer mehr Zustimmung bekommen. Menschen können sich hier tief verwurzelt fühlen und gleichzeitig beginnen, ihre Sicherheit neu zu hinterfragen.
Beides kann wahr sein.
Aber ich möchte nicht, dass meine Angst vor der Zukunft meiner Kinder zur einzigen Geschichte wird, die ich ihnen über dieses Land weitergebe.
Ich möchte ihnen nicht beibringen, kleiner zu werden. Leiser zu sprechen. Weniger sichtbar zu sein. Oder dankbar dafür zu sein, dazugehören zu dürfen.
Ich möchte ihnen etwas anderes mitgeben:
Dass sie selbstverständlich Teil dieser Gesellschaft sind.
Nicht, weil jemand ihnen diese Zugehörigkeit großzügig gewährt.
Sondern weil sie hier leben. Weil ihre Geschichten genauso Teil dieses Landes sein werden wie die Geschichten anderer Kinder.
Und vielleicht muss ich mich genau daran gerade selbst wieder erinnern.
Auch das ist Zugehörigkeit.
Vielleicht wäre es schön, diesen Text mit Hoffnung zu beenden.
Mit dem Gedanken, dass wir nur laut genug sein, uns engagieren, wählen, widersprechen und füreinander einstehen müssen – und dass am Ende alles gut wird.
Aber so sicher fühle ich mich gerade nicht.
43,8 Prozent verschwinden nicht, weil wir ihnen eine hoffnungsvolle Geschichte entgegensetzen.
Und die Angst, die solche politischen Entwicklungen auslösen, verschwindet auch nicht einfach dadurch, dass wir uns unserer eigenen Handlungsmöglichkeiten bewusst werden.
Ich weiß nicht, wie sich dieses Land in den nächsten Jahren verändern wird.
Ich weiß nicht, in welchem politischen Klima meine Kinder erwachsen werden.
Und ich möchte diese Unsicherheit nicht kleiner machen, nur damit dieser Text versöhnlicher endet.
Aber vielleicht muss Hoffnung auch gar nicht bedeuten, keine Angst zu haben.
Vielleicht geht es zunächst um etwas viel Schlichteres:
Sich von der Angst nicht die eigene Zugehörigkeit nehmen zu lassen.
Denn wenn politische Kräfte stärker werden, die darüber sprechen, wer zu diesem Land gehört und wer nicht, dann möchte ich ihnen zumindest eine Entscheidung nicht überlassen:
ob ich mich selbst noch als Teil dieser Gesellschaft begreife.
Ich bin es.
Meine Kinder sind es.
Und genauso gehören Menschen zu dieser Gesellschaft, deren Familien seit Generationen hier leben und die gerade mit Sorge beobachten, wie sich dieses Land verändert.
Vielleicht bedeutet Zugehörigkeit auch, sich selbst nicht ständig erklären oder legitimieren zu müssen.
Ich möchte meine Angst deshalb nicht gegen Hoffnung eintauschen.
Ich möchte sie ernst nehmen.
Sie erinnert mich daran, dass etwas auf dem Spiel steht.
Und sie darf mich auch dazu bringen, darüber nachzudenken, was ich brauche, um mich und meine Familie sicher zu fühlen. Welche Möglichkeiten wir haben. Welche Entscheidungen irgendwann notwendig werden könnten.
Auch das ist kein Scheitern von Zugehörigkeit.
Denn sich zugehörig zu fühlen bedeutet nicht, um jeden Preis bleiben zu müssen.
Und ein Zuhause zu lieben bedeutet nicht, ihm bedingungslos vertrauen zu müssen.
Vielleicht gehört zur Selbstwirksamkeit manchmal beides:
für den eigenen Platz einzustehen – und zu wissen, dass man Möglichkeiten hat.
Demokratie ist schließlich nicht nur das, was an einem Wahlabend ausgezählt wird. Sie zeigt sich auch darin, wer spricht, wer widerspricht, wer sich beteiligt – und welche Vorstellungen davon, wer „wir“ sind, unwidersprochen bleiben.
Und vielleicht ist genau das gerade meine Antwort auf die Frage, mit der dieser Text begonnen hat.
Wann hört ein Mensch auf, Migrant:in zu sein?
Ich weiß es nicht.
Vielleicht gibt es darauf überhaupt keine eindeutige Antwort.
Aber ich weiß, dass ich nach mehr als fünfzehn Jahren nicht bereit bin, meine Zugehörigkeit jedes Mal neu zu verhandeln, wenn sich politische Mehrheiten verändern.
Ich bin hier.
Ich habe hier ein Leben aufgebaut.
Meine Kinder wachsen hier auf.
Dieses Land macht mir gerade Angst.
Und es ist trotzdem auch mein Zuhause.
Vielleicht ist genau diese Gleichzeitigkeit das, was wir gerade aushalten müssen.
Quellen & Weiterlesen
Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt / Landeswahlleitung Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2026. Amtliche Ergebnisse zur Wahl des 9. Landtages am 6. September 2026.
Fuchs, L., Gahein-Sama, M., Kim, T. J., Mengi, A., Podkowik, K., Salikutluk, Z., Thom, M., Tran, K. & Zindel, Z. (2025).Verborgene Muster, sichtbare Folgen. Rassismus und Diskriminierung in Deutschland. NaDiRa-Monitoringbericht. Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM). Datengrundlage: NaDiRa.panel 2022–2024.
Fuchs, L., Gahein-Sama, M., Kim, T. J., Lam, M., Mengi, A., Podkowik, K., Tran, K. & Zindel, Z. (2026).Verfestigte Abwertungen, fragiles Vertrauen. Rassismus und Diskriminierung in Deutschland. NaDiRa-Monitoringbericht. Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM).


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